Hypnose: Hypnose, Selbsthypnose und Hypnose CD - Mentaltraining Beckers informiert Sie zu allen Themen über Hypnose und Selbsthypnose
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Was ist Hypnose?

 

 

Als Hypnose (von griech. hypnos, "Schlaf") wird entweder das Verfahren zum Erreichen einer hypnotischen Trance bezeichnet, welche durch vorübergehend geänderte Aufmerksamkeit und meist tiefe Entspannung gekennzeichnet ist. Oder es bezeichnet den Zustand der hypnotischen Trance, der durch eine hypnotische Induktion erreicht wird. Die Begriffe Hypnose und Trance werden häufig synonym verwendet, wobei Trance nur für einen Zustand steht; Hypnose kann sowohl den Zustand als auch das Verfahren bezeichnen.

 

Hypnose wird in vielen Bereichen der Psychotherapie und der somatischen Medizin als Ergänzung zur Grundtherapie eingesetzt. So hat sich beispielsweise deren Kombination mit verhaltenstherapeutischen Maßnahmen bei der Raucherentwöhnung und der Gewichtsreduktion bzw. Gewichtskontrolle als genauso nützlich erwiesen, wie ihre Anwendung zur Schmerzkontrolle in der Zahnheilkunde, der Chirurgie, Geburtshilfe und Onkologie.

 

Die Wirksamkeit von Hypnotherapie wurde in vielen wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen. Moderne medizinische Hypnose nutzt die durch Trance modulierte Informationsverarbeitung des Patienten. Er lernt, Schmerzen und andere Symptome verändert wahrzunehmen, und findet zu eigenen Ressourcen, welche psychophysiologische Prozesse zur Unterstützung der Heilung anregen.

 

 

 

 

Fragen und Antworten zur Hypnose:

 

Gefahren und Risiken

 

Viele Menschen befürchten, dass Sie unter Hypnose Dinge tun oder sagen, die sie sonst niemals tun oder sagen würden. Dies stimmt aber so nicht. Hypnose hilft Ihnen lediglich dabei, Ihre Wünsche und Ziele schneller und leichter zu erreichen. Der Wille, ein bestimmtes Ziel zu erreichen, muss aber grundsätzlich vorhanden sein. Hypnose ist nicht in der Lage, jemanden so zu manipulieren, dass er etwas tut, das gegen seine grundsätzliche Überzeugung verstößt.

 

 

Wer ist hypnotisierbar?

 

Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass etwa 90 % der Menschen hypnotisierbar sind. Lediglich die erreichbare Tiefe der Trance variiert von Mensch zu Mensch, sowie die Dauer der Behandlung, bis sich sichtbare Erfolge einstellen. Allerdings gibt es auch Personengruppen, die vor einer Hypnosebehandlung auf jeden Fall Rücksprache mit ihrem behandelnden Arzt/Therapeuten nehmen sollten: Menschen mit extrem niedrigen Blutdruck, Herzschwäche, hirnorganischen Schäden, Geisteskrankheiten, schweren Persönlichkeits- oder Zwangsstörungen, Hysterie oder Psychosen, sowie Patienten, die unter starken Drogeneinfluss stehen (Medikamente, Alkohol). Bei diesen Personen ist Hypnose nur nach vorheriger Zustimmung des Arztes anzuwenden. Also, wenn Sie zu den 90 % der hypnotisierbaren Bevölkerung gehören, warum nutzen Sie dann nicht die Wirksamkeit der Hypnose und machen einen Schritt zu einem zufriedeneren und gesünderem Leben?

 

 

Welche Veränderungen laufen während der Hypnose in meinem Körper ab?

 

Bei der Hypnose sind messbare Reaktionen unseres Körpers zu spüren, z.B. verringern sich Atmung und Herzschlag, der Blutdruck sinkt, die Ausschüttung des Stresshormons Kortisol wird verringert. Auch das Immunsystem spricht positiv auf den Hypnosezustand an. Ein neues Forschungsfeld, die Psychoneuroimmunologie, beschäftigt sich mit der Wechselwirkung von Psyche/Immunsystem/Erkrankungen. Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass Menschen, die psychisch extrem angeschlagen waren, auch eine wesentlich höhere Krankheitsanfälligkeit aufwiesen. Daraus lässt sich ableiten, dass es eine unmittelbare Verbindung zwischen Psyche und Immunsystem gibt und dass Krankheit, neben einer biologischen Ursache, auch einen psychosomatischen Ursprung haben kann. Die Hypnose ist hier ein wirksames Instrument, um psychosomatische Faktoren wie z. B. Stress dauerhaft in den Griff zu bekommen.

 

 

Wie kann Hypnose Ihnen helfen?

 

Hypnose hat sich mittlerweile als erfolgreiche Behandlungsmethode etabliert. Die Wirksamkeit von Suggestionen ist in vielen empirischen Studien nachgewiesen worden. Hypnose wird in der Psychotherapie z.B. zur Unterstützung von kognitiven Behandlungsmethoden angewandt, als Ersatz von Narkosemitteln bei Zahnbehandlungen, zur Leistungssteigerung im Sport etc. Aber auch bei Alltagsproblemen wie Schlafstörungen, Stress, Übergewicht, Nikotinabhängigkeit etc. ist Hypnose häufig die richtige Wahl auf dem Weg zu einer Lösung.

 

 

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